ATB - Automatic Test Bench
Personalisierte und automatisierte Diagnose von Steuergeräten
Automatic Test Bench (ATB) ist ein innovatives Test- und Diagnosesystem für elektronische Steuergeräte mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche zur einfachen Prüfplanerstellung per Drag&Drop. Beliebig viele Steuergeräte und Leitungen können mittels parallel ausgeführter Prüfpläne durch das ATB gleichzeitig getestet werden.
Das ATB erfüllt die hohen Anforderungen unserer Kunden aus der Automobil- und Elektroindustrie, der Luft- und Raumfahrttechnik sowie der Medizintechnik,
- die höchste Qualitätsstandards bei der Entwicklung Ihrer elektronischen Steuergeräte einhalten müssen
- die aufwändige Diagnosetests und die dazugehörende Dokumentation in einem Bruchteil der Zeit erledigen wollen
- die Zulieferer sind und vorbeugend auftretende Systemfehler vermeiden bzw. auftretende Systemfehler schnell nachvollziehen müssen
- die einzelne oder mehrere Komponenten im Steuergeräteverbund testen wollen.
Das ATB wird von Areus Engineering gemäß der Kundenspezifikation personalisiert und in die Test- und Diagnoseumgebung integriert. Dies bedeutet: Einschalten & Testen.
Die Effizienz bei der Diagnose und Systemintegration kann dabei bequem um den Faktor 10 gesteigert werden und stellt fast einen Quantensprung in diesem Bereich dar.
Das ATB wurde in einer Entwicklungspartnerschaft mit der Daimler AG entwickelt und ist dort bereits im Bereich Telematik & Infotainment für Test und Diagnose von Steuergeräten für Headunits, Navigation, TV-Tunern, Telefonen und Soundsystemen erfolgreich im Einsatz.
Weitere Anwendungsgebiete finden sich in folgenden Industriesegmenten:
- Antennen-, Fahrerassistenz-, Komfort- & Klima- sowie Bremssysteme mit ABS und ESP-Funktionalität in der Automobilindustrie
- Motormanagement in der Automobilindustrie
- Kommunikationssysteme in der Luft- und Raumfahrt
- Steuerungssysteme für die Medizintechnik
„Durch Ihr ATB wird es erstmals möglich sein, 90% der Arbeitsleistung in die Entwicklung von Testfällen zu investieren und nur 10% in die softwareseitige Umsetzung. Hiermit erhalten wir eine Hard- und Softwarelösung, die aktuell auf dem Markt in diesem Ausbauzustand nicht zu finden ist.“ (Diagnoseteam der Daimler AG)
